Falschgeld

Falschgeld Das Haus lag in Moosach einem Vorort in M nchen Von der Stra e f hrte ein etwa drei ig Meter langer Weg auf das Geb ude zu Das Haus schien still und dunkel die Jalousien waren heruntergelassen Es wa

  • Title: Falschgeld
  • Author: Heiner Rank
  • ISBN: null
  • Page: 441
  • Format: Kindle Edition
  • Das Haus lag in Moosach, einem Vorort in M nchen Von der Stra e f hrte ein etwa drei ig Meter langer Weg auf das Geb ude zu Das Haus schien still und dunkel, die Jalousien waren heruntergelassen Es war der achte Juni 1960 Genau um dreiundzwanzig Uhr bog ein steingrauer Mercedes mit dem Wort POLIZEI vorn und hinten auf dem Dach in die Dachauer Stra e ein Am sp ten NachDas Haus lag in Moosach, einem Vorort in M nchen Von der Stra e f hrte ein etwa drei ig Meter langer Weg auf das Geb ude zu Das Haus schien still und dunkel, die Jalousien waren heruntergelassen Es war der achte Juni 1960 Genau um dreiundzwanzig Uhr bog ein steingrauer Mercedes mit dem Wort POLIZEI vorn und hinten auf dem Dach in die Dachauer Stra e ein Am sp ten Nachmittag hatte die Polizei einen anonymen Anruf erhalten, in dem mitgeteilt wurde, dass sich in Moosach, Dachauer Str 198, eine Falschm nzerwerkstatt befinde Mit Gewalt verschafften sich Krapp und sein Assistent Zutritt zu dem Haus.Was sie dort zu Gesicht bekamen, lie sie erstarren Offensichtlich standen sie nicht nur einer gut ausger steten, sondern auch gut organisierten Bande gegen ber Von den T tern keine Spur, doch das sollte sich schon in den n chsten Minuten ndernLESEPROBE Pl tzlich stand vor ihnen auf dem Feldweg ein Traktor, der im Takt des Dieselmotors auf seinen dicken Gummireifen wippte Auf dem ebenfalls gummibereiften Anh nger war das ausgebrannte Opelwrack verladen Die Arbeiter klappten bereits die Seitenw nde nach oben und verriegelten sie.Der Hauptmann stellte sich vor und bat sie, ihm auf den H nger zu helfen.Die Arbeiter klappten eine Seitenwand wieder herunter und hoben den Hauptmann, ehe er sich versah, mit einem Schwung auf den H nger Sie stellten keine Fragen, aber sie beobachteten interessiert K nigs T tigkeit Vermutlich hatten sie von dem Geld geh rt, das in dem Wrack verbrannt sein sollte und da nun auch die Kriminalpolizei am Unfallort auftauchte, konnten sie sich selbst einen Reim auf die Ereignisse machen.K nig nahm aus seiner Aktentasche ein neues Reagenzglas, zog den lmessstab aus dem Motor und brachte einige Tropfen, die sich am Ende des Stabes sammelten, in das R hrchen, etikettierte es mit einem Klebestreifen, auf den er Motor geschrieben hatte, und schob es in die Aktentasche Dann lie er sich vom Wagen herunter.

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